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* Standort und Raumkonzept    

Zeichnungen zum Raumkonzept    

Zeichnungen zur Außenansicht    


Standort und Raumkonzept

Am 18. Dezember 2007 hat der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg beschlossen, mit dem sogenannten "Masterplan Volkspark" den Altonaer Volkspark in den nächsten Jahren schrittweise zu einem Sportpark weiter zu entwickeln. Hierfür wurden drei räumliche Schwerpunkte gebildet:

"Der Arenenbereich wird durch den Spitzensport, Zuschauersport und durch Sportevents geprägt. Er entwickelt sich zu einem lebendigen Sportcampus weiter. Die Arenen werden in ihrer überregionalen, nationalen und internationalen Bedeutung gestärkt und ausgebaut. Das "Starterprojekt" ist die bereits im Bau befindliche Volksbankarena, eine Eis- und Ballsport-Trainingsarena sowohl für den Spitzen- als auch für den Breitensport und die Öffentlichkeit. Südlich der HSH-Nordbank-Arena wird ein Amateurfußballstadion für 3. und 4. Liga-Mannschaften entstehen. Es kann auch für American Football und temporär auch für Leichtathletik – etwa während der Universiade, für deren Austragung sich Hamburg bewirbt -  genutzt werden. Zusätzlich sollen an diesem Standort eine Soccerhalle mit Kinderspielbereich, ein Sportkompetenz-Zentrum und ein Sportmuseum entstehen."

Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig: "Mit diesem Konzept schaffen wir einen modernen Park für den urbanen Sport in der lebenswerten Metropole Hamburg. Breiten- wie Spitzensport werden hier in den kommenden Jahren mehr denn je ihre Heimat finden."

Stadtentwicklungssenator Axel Gedaschko: "Durch die Verbindung des historischen Parkkonzepts mit dem Arenenbereich gestalten wir gleichzeitig ein Stück neuen Lebensraum. Erholung und Sport im Volkspark werden gemeinsame Wege gehen und die Sportstätten können dabei zu Orten der Begegnung werden."
(Siehe hierzu die offizielle Pressemeldung des Hamburger Senats und der Behörde für Bildung und Sport vom 18. Dezember 2007: Bewegung, Sport, Erholung – ein Sportpark für Hamburg in Altona und den Flyer zum Masterplan Volkspark, welchen Sie hier herunterladen können)

Diese Planungen für ein Sportmuseum als Modul in einem zukünftigen Sportpark beziehen sich konkret auf Das SportMuseum.Hamburg. Auf Grundlage eines detaillierten und umfangreichen Konzeptes und seiner ausführlichen Fortentwicklung in Bezug auf offene Fragen sowie in zahlreichen Gesprächen konnten sowohl das Sportamt Hamburg als auch die Behörde für Bildung und Sport von diesem Projekt insoweit überzeugt werden, dass dieses inzwischen als ein bedeutender Attraktor gerade im Arenenbereich und im Zusammenspiel mit dem HSV-Fußballmuseum gilt.

Da im derzeitigen Planungsstadium, auch und vor allem unter Einbezug des Masterplan Volkspark, keine zuverlässigen Aussagen über die genaue Position und das Raumangebot zu tätigen sind, dienen die folgenden Angaben zum Raumkonzept und Raumbedarf vorerst als Arbeitgrundlage.

Das SportMuseum.Hamburg positioniert sich als ein Solitärbaustein und als städtebauliche Ergänzung zu den anderen geplanten Modulen im Arenenbereich. Die Rampe entwickelt sich aus der Plaza-Plange heraus und bietet im unteren Bereich gleichzeitig ein Schaufenster zur Plaza. Der ehemalige FUSSBALL WM-Globus wird erhöht präsentiert und ist somit schon von Weitem sichtbar. Der SportKunstGarten nimmt bereits Verbindung zum umgebenden Landschaftspark auf.

Museumsbereich: ca. 2.500 qm
Max-Schmeling-Boxsaal mit Galerie: ca. 500 qm
Uwe-Seeler-SportKunstGarten: ca. 5.000 qm
Terasse, Rampe, Globus: ca. 1.500 qm